Ernst Marquart Peter Landrichter Manfred Pledl Heiko Dlugos Gerhard + Andy
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Andras Starkmann & Robert Peterhans + Gerhard König

Seit der Jahrtausendwende an dem Virus "Oldtimer-Rallye" erkrankt. Der eine als Veranstalter und Beifahrer und der andere als Fahrer und Teilnehmer. Und so war es wirklich nur eine Kleinigkeit, daß die beiden zusammenfinden. So bestritten Sie dietulpen  und die coppa .

Alsbald war den beiden klar "Soetwas" oder etwas "So Ähnliches" in Österreich anzubieten. Bei den oben erwähnten Veranstaltungen gehts wirklich zur Sache. Fahren mit Landkarten (leider aus den 60er und 70er), d.h nicht  aktuell sondern veraltert. Aber das fanden wir erst heraus, als ich zu meinem Faher sagte: "Und nach ca. 1000 Meter, Rechts Abbiegen!" und Er meinte: "Du willst auf die Autobahn???" Als ich meinen Kopf von der Landkarte nahme und die Autobahn erblickte, die auf der Karte aber nicht vorhanden war, wussten wir beide nicht mehr weiter.  
Oder eine Sonderprüfung (lt. Roadbook ca 12 km lang davon 5,4 mit Schnitt 30, der Rest mit 49,9) Wir beide zuerst "Was mit 30, sind wir in Österreich???" Doch sogleich wussten wir es warum. Schottergrund mit Faust- bis Kindskopfgroßen Steinen. Unsere Amazon tat uns leid, aber wir musstgen drüber. Zu unserer Überraschung wirst du auf der Strecke in der  Sonderprüfung angehalten, die erste Zwischenzeit (30iger Schnitt) wird eingetragen, die Zeit läuft weiter für die restlichen 7 km mit Schnitt 49.9. Wir gaben mächtig Gas. Man muss sich vorstellen ein riesiges Gelände (Schotterhalde) ohne wirklichen Strassen, denn jetzt war die Körnung der Strasse nur mehr 5 bis 7 cm grosse Steine. Ein Porsche kommt entgegen? Noch einer Vor uns der auch mächtig Gas gibt. Ein Hügel, ein Sprung (Porsche und Wir) ABZWEIGUNG verpasst.
Ich der Co binn wirklich nicht leicht aus der Ruhe zu bringen, doch bei diesen Veranstaltungen war es so weit, dass ich zu Andy sagte:"Bring mich am nächsten Bahnhof, ich bin zu Blöd für diese Veranstaltung!". Doch wir haben dazugelernt und beide Veranstaltungen überstanden und sind im Ziel angekommen. Genervt und Fertig mit der Welt, Siegerehrung und ins Bett. Nächsten Tag zurück von Holland nach Österreich. Und auch die Heimfahrt ist eine eigene Geschichte. Doch mehr davon bei uns in Ysper bei  unserer Veranstaltung, oder vielleicht stelle ich meinen Bericht "Bitte lieber Gott gib mir ein Zeichen" einmal ins Netz. Wer weis???

Weil wir den Virus noch immer nicht heilen konnten, veranstalten wir unsere Rallys. Wir konnten noch einen wichtigen Mann in unser Boot holen. Robert Peterhans (da Launge, Volksmund "Der Lange") ehemaliger Rallye Mitarbeiter der veschiedensten Autokonzerne und Rallye-Schmieden steht uns in den letzten Jahren mit Rat und Tat zur Seite. Er hat an unzähligen Veranstaltungen auf der ganzen Welt teilgenommen, war Testfahrer und beherrscht seine und unsere Fahrzeuge.

Die Drei sind der Kopf in dem unsere Veranstaltungen entspringen und die Aufgaben sind verteilt. Es beginnt mit der Streckenplanung im Grossen. Das obliegt unserem Andy, der durch seinen Motorad-Gasthof das Wald4tel und die Umgebung wie seine Westentasche kennt. Steht die Strecke fest gehts zur Abfahrt der Strecke und zum Handschrieb. Aus diesem Handschrieb entsteht das Roadbook. Sonderprüfungen werden fixiet. Ist das Roadbook erstmals ausgedruckt, gehts wieder raus auf die Strecke und letzten Korrekturen werden vorgenommen (Roadbook Gerhard, abfahren Alle)  Leider können wir bei unserer winter-classic erst sehr spät anfangen, die Strecke zu bestimmen, weil wir immer warten müssen, welche Strassen auch wirklich geräumt werden.

Es macht uns Drei aber wirklich Spass und ist die Veranstaltung vorbei und wir bekommen Dank und sehen die glücklichen Gesichter unserer Teilnehmer, wissen wir, dass wir weitermachen und erstellen den nächsten Plan für das Folgejahr. 


Bericht :Illegales Strassenrennen ?brille 

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